Neue Methode zur Schlaganfall-Prävention entdeckt

Brain

Eine wirklich interessante und seriöse Studie zum Thema Schlaganfall-Prävention.

Yasuharu Tabara und sein Team von der Kyoto University Graduate School of Medicine konnten einen statistisch signifikanten Zusammenhang zwischen Haltungstörungen und einer asymptomatischen Mikroangiopathie (auch cerebral small-vessel disease (cSVD) genannt) nachweisen. Das ist deswegen so interessant und wichtig, da diese frühen, pathologischen Veränderungen des Gehirns mit einem erhöhten Schlaganfall-Risiko einhergehen können.

Wer nicht länger als 20 Sekunden auf einem Bein stehen kann, sollte zwar nicht panisch werden, aber vielleicht einmal zum Neurologen gehen.

Ich habe es gleich einmal getestet und bei mir ist wahrscheinlich alles ok.  😉

In eigener Sache: meine biomedizinischen Beiträge sind bewusst kurz und verständlich gehalten, mit dem Ziel meine Mitmenschen zu informieren. Alle meine Beiträge sind grundsätzlich penibel recherchiert, da ich absolut KEIN Fan von Panikmache oder Fehlinformationen bin.

Originalpublikation:

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25523051

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